Viele Unternehmen neigen dazu, bei der Anschaffung neuer IT-Hardware zu sparen – leider oft am falschen Ende. Dies führt langfristig zu unnötigen Folgekosten, sei es durch regelmäßige Aufrüstungen, Ausfallzeiten oder ineffizientes Arbeiten.
Gerade in Bereichen wie Office-Anwendungen, Bild- und Videobearbeitung oder Remote-Arbeit ist es entscheidend, auf eine solide Grundausstattung zu setzen. Eine schlecht dimensionierte oder minderwertige Hardware wirkt sich nicht nur auf die Produktivität der Mitarbeitenden aus, sondern kann auch Sicherheits- und Stabilitätsprobleme verursachen.
Empfohlene Mindestspezifikationen (Stand 2025) je nach Einsatzzweck
💼 Büro- & Office-Arbeiten
(z. B. Word, Excel, E-Mail, Webanwendungen)
- RAM: Mindestens 16 GB
- SSD: Mindestens 512 GB NVMe
- Prozessor: Intel Core i5 / AMD Ryzen 5 (ab 10./5000er Generation)
- Display: Full HD oder besser
- Betriebssystem: Windows 11 Pro / macOS Sonoma
- Empfohlene Hersteller: Lenovo, HP, Dell, Apple (MacBook Air)
🎨 Bild- & Videobearbeitung
(z. B. Adobe Photoshop, Premiere Pro, DaVinci Resolve)
- RAM: 32 GB oder mehr
- SSD: 1 TB NVMe (zusätzlicher externer Speicher empfohlen)
- Prozessor: Intel Core i7/i9 / AMD Ryzen 7/9 / Apple M2 Pro oder besser
- Grafik: Dedizierte GPU (z. B. NVIDIA RTX 4060 oder besser / Apple M-Serie GPU)
- Display: 2K/4K, farbtreu (z. B. IPS, Retina oder OLED)
- Empfohlene Hersteller: Apple (MacBook Pro), Lenovo ThinkPad P-Serie, Dell XPS, HP ZBook
Fazit:
💡 Wer an der falschen Stelle spart, zahlt doppelt – sei es durch Arbeitsausfälle, Frustration im Team oder teure Nachrüstungen. Investieren Sie besser direkt in leistungsstarke, zuverlässige Systeme, die zu Ihren Anforderungen passen – das zahlt sich langfristig aus.